T-REX, BIST DU TRAURIG?
(STEHT DEIN T FÜR TRÄNEN?)
(STEHT DEIN T FÜR TRÄNEN?)
Eine Geschichte über Dinos, Gefühle und den Weltuntergang | von Fayer Koch | Uraufführung | ab 6 Jahren
Premiere am 6. September 2024 | Theater der Jungen Welt Leipzig | Großer Saal
ausgezeichnet mit dem Mülheimer KinderStückePreis 2025
eingeladen zum 43. Heidelberger Stückemarkt 2026
Regie: Benedikt Grubel | Bühne & Kostüme: Sarah Mittenbühler | Musik: Jan Paul Werge | Dramaturgie: Maria Obermeier | Choreografische Mitarbeit: Denis Cvetković
Mit Denis Cvetković, Josephine Schumann, Millie Vikanis, Anna-Lena Zühlke, Philipp Zemmrich, Kevin Körber, Martin Klemm
Premiere am 6. September 2024 | Theater der Jungen Welt Leipzig | Großer Saal
ausgezeichnet mit dem Mülheimer KinderStückePreis 2025
eingeladen zum 43. Heidelberger Stückemarkt 2026
Regie: Benedikt Grubel | Bühne & Kostüme: Sarah Mittenbühler | Musik: Jan Paul Werge | Dramaturgie: Maria Obermeier | Choreografische Mitarbeit: Denis Cvetković
Mit Denis Cvetković, Josephine Schumann, Millie Vikanis, Anna-Lena Zühlke, Philipp Zemmrich, Kevin Körber, Martin Klemm
ABOUT
Die Welt geht unter. Ein Asteroideneinschlag lässt (fast) alle Dinos verschwinden, zurück bleibt Nebel und Staub.
Aber es beginnt eine neue Welt für Nagg, die mitten im Untergang als T-Rex aus dem Ei schlüpft.
Nagg wächst bei den einzig überlebenden Sauriern, Babsi und Päm auf. Seit dem Asteroideneinschlag ist Päm in dauerhafter Habachtstellung vor der nächsten Katastrophe, Babsi verliert sich im Archivieren jeder noch so kleinen Spur der Vergangenheit. Aber Nagg kennt kein früher, Nagg kennt nur jetzt. Wenn Nagg die beiden nach der Welt vor dem Asteroideneinschlag fragt, blocken die erwachsenen Dinos ab. Dinos müssen stark sein, sich durchbeißen, und weinen können sie sowieso nicht.
Als Nagg eine Gruppe wuseliger Wesen aus verstaubten Erdlöchern kennenlernt, stellen sich diese Wahrheiten auf den Kopf.
Sie singen, heulen und lassen Nagg sich und die Welt neu verstehen.
Die Welt geht unter. Ein Asteroideneinschlag lässt (fast) alle Dinos verschwinden, zurück bleibt Nebel und Staub.
Aber es beginnt eine neue Welt für Nagg, die mitten im Untergang als T-Rex aus dem Ei schlüpft.
Nagg wächst bei den einzig überlebenden Sauriern, Babsi und Päm auf. Seit dem Asteroideneinschlag ist Päm in dauerhafter Habachtstellung vor der nächsten Katastrophe, Babsi verliert sich im Archivieren jeder noch so kleinen Spur der Vergangenheit. Aber Nagg kennt kein früher, Nagg kennt nur jetzt. Wenn Nagg die beiden nach der Welt vor dem Asteroideneinschlag fragt, blocken die erwachsenen Dinos ab. Dinos müssen stark sein, sich durchbeißen, und weinen können sie sowieso nicht.
Als Nagg eine Gruppe wuseliger Wesen aus verstaubten Erdlöchern kennenlernt, stellen sich diese Wahrheiten auf den Kopf.
Sie singen, heulen und lassen Nagg sich und die Welt neu verstehen.
»Das Stück aus Leipzig begeistert in der Regie von Benedikt Grubel das junge Publikum mit Drum-Sounds und Farbenpracht – und bereitet es zugleich auf kommende entbehrungsreiche Zeiten vor.« — nachtkritik.de zum Gastspiel beim Heidelberger Stückemarkt
»Unter der Regie von Benedikt Grubel entfaltet sich eine prähistorische Welt, in der Stärke über Emotionen zu triumphieren scheint, eine packende Geschichte voller Gefühle und überraschender Wendungen. Dieses visuell eindrucksvolle und emotional berührende Theatererlebnis richtet sich an Dino-Fans jeden Alters.« — Leipziger Amtsblatt
»Überall passiert etwas. Über das ganze Stück hinweg wird mit Schatten, Licht, Gesang und geheimnisvollen Klängen experimentiert, auch die Nebelmaschine hat viele Auftritte. Eifrig klatschen die Kinder in die Hände, sobald die Dinos frühgeschichtliche Rockmusik anstimmen.« — nachtkritik.de zum Gastspiel bei den Mülheimer Theatertagen
»[E]s ist Theater und zwar eines, das die Bandbreite seiner Bühnenmöglichkeiten mit Lust ausschöpft. « — LVZ (Leipziger Volkszeitung)
»Unter der Regie von Benedikt Grubel entfaltet sich eine prähistorische Welt, in der Stärke über Emotionen zu triumphieren scheint, eine packende Geschichte voller Gefühle und überraschender Wendungen. Dieses visuell eindrucksvolle und emotional berührende Theatererlebnis richtet sich an Dino-Fans jeden Alters.« — Leipziger Amtsblatt
»Überall passiert etwas. Über das ganze Stück hinweg wird mit Schatten, Licht, Gesang und geheimnisvollen Klängen experimentiert, auch die Nebelmaschine hat viele Auftritte. Eifrig klatschen die Kinder in die Hände, sobald die Dinos frühgeschichtliche Rockmusik anstimmen.« — nachtkritik.de zum Gastspiel bei den Mülheimer Theatertagen
»[E]s ist Theater und zwar eines, das die Bandbreite seiner Bühnenmöglichkeiten mit Lust ausschöpft. « — LVZ (Leipziger Volkszeitung)
Foto: Tom Schulze
Foto: Tom Schulze
Foto: Tom Schulze
Foto: Tom Schulze
Foto: Tom Schulze
Foto: Tom Schulze
Foto: Tom Schulze
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Foto: Tom Schulze
Foto: Tom Schulze
Fotos: Tom Schulze